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Author: Heinrich Leuthold (1827-1879)
Text collections / compilations [warning - not necessarily comprehensive]
Texts set to music [warning - not necessarily comprehensive]
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Abkehr (Wie einst den Knaben lacht ihr noch heut mich an
) - O. Schoeck
Am Meere - W. Courvoisier, R. Kahn [x]
Am Meere (Wie süß ist's, von wonnigen
) (from Vermischte Gedichte) - W. Berger
An meine Großmutter (Wie floß von deiner Lippe milde Güte!
) - O. Schoeck
Asklepiadische Strophen "Muse / Tod" (Komm, ambrosische Nacht, ströme dein Silberlicht
) - F. Klose
Auf meine Großmutter (Wie floß von deiner Lippe milde Güte!
) O. Schoeck: An meine Großmutter
Aus dem Süden (Nicht allein in Rathaussälen
) - O. Schoeck
Autumn leaves (Songs whose strains are long forgotten
) - H. Hermann
Ave Maria (Mit ihren Wonneschauern naht sie sacht
) - R. Kahn
Bei Nervi (In diesen Silberhainen von Oliven
) (from Lieder von der Riviera) O. Schoeck: Riviera
Blätterfall (Leise, windverwehte Lieder, mögt ihr fallen in den Sand
) - R. Kahn, R. Ganz, C. Israël, H. von Glenck, O. Sonneck, H. Huber, H. Hermann ENG
Buntbeblümte Wiesen dehnen
L. Walbach, H. Huber: Lenzlied
Da liegt im Schatten der Linden [x] H. Huber: Roman
Dachstübchen (So seh' ich nochmals dich, armselig Stübchen
) (from Fünf Bücher französischer Lyrik vom Zeitalter der Revolution bis auf unsere Tage in Übersetzungen von Emanuel Geibel und Heinrich Leuthold) - R. von Hornstein ENG
Das Dachstübchen (So seh' ich nochmals dich, armselig Stübchen
) (from Fünf Bücher französischer Lyrik vom Zeitalter der Revolution bis auf unsere Tage in Übersetzungen von Emanuel Geibel und Heinrich Leuthold) ENG R. von Hornstein: Dachstübchen
Deine süßen, süßen Schauer (from Lieder der frühen Zeit) I. Brüll, L. Thuille, W. Burkhard, R. Kahn, J. Pache, W. Berger, F. von Wickede: Waldeinsamkeit
Dem Schweizervolke (Nicht, daß ich dies Bestreben nicht erfasse
) O. Schoeck: Rechtfertigung
Der Lenz ist da (Der Lenz ist da/ und fern und nah
) - C. von Bülow
Der Lenz ist da/ und fern und nah
O. Schoeck, H. Huber, H. Huber: Liederfrühling
K. Hess: Schwarzdorn
C. von Bülow: Der Lenz ist da
Der Tag ist um und wiederum
F. Niggli, H. Huber: Meines Kindes Abendgebet
Der Waldsee (Wie bist du schön, du tiefer, blauer See
) - O. Schoeck, O. Schoeck, R. Kahn, W. Berger ENG
Der Westwind streichelt die Locken
ENG F. Hegar, H. Hanitsch, W. Courvoisier, H. Huber, W. Berger: Nacht
G. Jenner: Nachts
Des Goldbauern Hiesel W. Berger: Tanzlied
Dich vor allem, heilige Muttersprache
O. Schoeck: Muttersprache
Die Frühlingsstürme pflügen [x] H. Huber: Lied
Die Kapelle am Strande (Langsam und kaum vernehmbar theilt
) - H. Huber
Die Muse (Komm, ambrosische Nacht, ströme dein Silberlicht
) - C. Israël
Die Rose (Ich pflanzte eine Rose
) - J. Weismann
Die Ströme zieh'n zum fernen Meer (Die Ströme zieh'n zum fernen Meer
) (from Spielmannsweisen) - O. Schoeck
Die Ströme zieh'n zum fernen Meer
(from Spielmannsweisen) O. Schoeck: Die Ströme zieh'n zum fernen Meer
Die verhängnisvolle Gabe (Wenn ein Gott dir gab fürs Schöne
) O. Schoeck: Warnung
Die Wurzel des Übels (Mein Kind, das ist der Grund des Übels:
) - W. Berger
Distichen (Selbstzweck sei sich die Kunst, die göttliche deine der Zeit nicht?
) - O. Schoeck
Du sahst mich schweigen oft im Tonregister
O. Schoeck: Unmut
Ein guter Ruf ist wie ein stattlich Haus O. Schoeck: Spruch
Ein guter Ruf ist wie ein wohnlich Haus
O. Schoeck: Spruch
Ein unbezwingbar dunkler Hang
(from Trauer) O. Schoeck: Trauer
Einst (Ihr Bilder, die die Zeit begrub
) - O. Schoeck
Fernhin leuchtet das Meer ... Lege das Ruder bei!
H. Huber: Meerfahrt
Ghasel (Nach Westen weht der Wind dahin
) (from Ghaselen) - C. Lafite
Ghasel (from Ghaselen) - R. Kahn [x]
Greift zum Becher und laßt das Schelten
O. Schoeck, W. Burkhard: Trinklied
Heimweh (Hier pflegt Natur mit ihren goldnen Auen
) - O. Schoeck
Heinrich von Toggenburg (Herr Heinrich, Graf von Toggenburg) - C. Sinding
Herr Heinrich, Graf von Toggenburg C. Sinding: Heinrich von Toggenburg
Hier pflegt Natur mit ihren goldnen Auen
O. Schoeck: Heimweh
Hier ruht sich's gut, hier halt' ich Rast H. Huber, W. Berger: Wanderrast
Hier scheidet die Klosterpforte
(from Im Kloster) O. Schoeck: Im Klosterkeller
Ich bin ein Spielmann von Beruf (Ich bin ein Spielmann von Beruf
) (from Spielmannsweisen) - O. Schoeck
Ich bin ein Spielmann von Beruf
(from Spielmannsweisen) O. Schoeck: Ich bin ein Spielmann von Beruf
Ich pflanzte eine Rose
J. Weismann: Die Rose
Ihr Bilder, die die Zeit begrub
O. Schoeck: Einst
Im Klosterkeller (Hier scheidet die Klosterpforte
) (from Im Kloster) - O. Schoeck
In diesen Silberhainen von Oliven
(from Lieder von der Riviera) O. Schoeck: Riviera
Ist es wohl der Geist der Liebe (Ist es wohl der Geist der Liebe
) (from Ghaselen) - F. Hegar
Ist es wohl der Geist der Liebe
(from Ghaselen) F. Hegar: Ist es wohl der Geist der Liebe
Klage - H. Jelmoli [x]
Komm, ambrosische Nacht, ströme dein Silberlicht
O. Schoeck: Nacht, Muse und Tod
F. Klose: Asklepiadische Strophen "Muse / Tod"
C. Israël: Die Muse
Langsam und kaum vernehmbar theilt
H. Huber: Die Kapelle am Strande
Leidenschaft (Was immer mir die Feindschaft unterschoben
) - O. Schoeck
Leise, windverwehte Lieder, mögt ihr fallen in den Sand
ENG R. Kahn, R. Ganz, C. Israël, H. von Glenck, O. Sonneck, H. Huber, H. Hermann: Blätterfall
Lenzlied (Buntbeblümte Wiesen dehnen
) - L. Walbach, H. Huber
Lied - K. Seckinger [x]
Lied (Die Frühlingsstürme pflügen) - H. Huber [x]
Liederfrühling (Der Lenz ist da/ und fern und nah
) - O. Schoeck, H. Huber, H. Huber
Ligurisches Lied (Mein Liebster keck ist ein Matros'
) (from Lieder von der Riviera) - R. Kahn, W. Sturm
Ligurisches Volkslied (Mein Liebster keck ist ein Matros'
) (from Lieder von der Riviera) - I. Brüll, H. Huber
Meerfahrt (Fernhin leuchtet das Meer ... Lege das Ruder bei!
) - H. Huber
Mein Herz ist wie ein Saitenspiel (Mein Herz ist wie ein Saitenspiel
) (from Spielmannsweisen) - O. Schoeck
Mein Herz ist wie ein Saitenspiel
(from Spielmannsweisen) O. Schoeck: Mein Herz ist wie ein Saitenspiel
Mein Kind, das ist der Grund des Übels:
W. Berger: Die Wurzel des Übels
Mein Liebster keck ist ein Matros'
(from Lieder von der Riviera) I. Brüll, H. Huber: Ligurisches Volkslied
R. Kahn, W. Sturm: Ligurisches Lied
Meines Kindes Abendgebet (Der Tag ist um und wiederum
) - F. Niggli, H. Huber
Menschenloos (Niemals geboren sein, wäre das Beste
) W. Burkhard: Menschenloos (nach einem Chor des Sophokles)
Menschenloos (nach einem Chor des Sophokles) (Niemals geboren sein, wäre das Beste
) - W. Burkhard
Mignon (Buntbeblümte Wiesen dehnen
) L. Walbach, H. Huber: Lenzlied
Mit ihren Wonneschauern naht sie sacht (Mit ihren Wonneschauern naht sie sacht
) - H. Huber
Mit ihren Wonneschauern naht sie sacht
R. Kahn: Ave Maria
H. Huber: Mit ihren Wonneschauern naht sie sacht
Muttersprache (Dich vor allem, heilige Muttersprache
) - O. Schoeck
Nach dem Altdeutschen des Johannes Hadlaub - W. Burkhard [x]
Nach Westen weht der Wind dahin (Nach Westen weht der Wind dahin
) (from Ghaselen) - R. Kahn
Nach Westen weht der Wind dahin
(from Ghaselen) H. Huber: Zum Abschied
R. Kahn: Nach Westen weht der Wind dahin
C. Lafite: Ghasel
Nach Westen zieht der Wind dahin
(from Ghaselen) H. Huber: Zum Abschied
R. Kahn: Nach Westen weht der Wind dahin
C. Lafite: Ghasel
Nacht (Der Westwind streichelt die Locken
) - F. Hegar, H. Hanitsch, W. Courvoisier, H. Huber, W. Berger ENG
Nacht, Muse und Tod (Komm, ambrosische Nacht, ströme dein Silberlicht
) - O. Schoeck
Nachts (Der Westwind streichelt die Locken
) - G. Jenner ENG
Nicht allein in Rathaussälen
O. Schoeck: Aus dem Süden
Nicht, daß ich dies Bestreben nicht erfasse
O. Schoeck: Rechtfertigung
Niemals geboren sein, wäre das Beste
W. Burkhard: Menschenloos (nach einem Chor des Sophokles)
Nun laß das Lamentiren
O. Schoeck: Trost
W. Burkhard, L. Walbach: Trost im Leide
O Frühlingshauch, o Liederlust (O Frühlingshauch, o Liederlust
) (from Spielmannsweisen) - O. Schoeck, L. Walbach
O Frühlingshauch, o Liederlust
(from Spielmannsweisen) O. Schoeck, L. Walbach: O Frühlingshauch, o Liederlust
O Lebensfrühling, Blütendrang (O Lebensfrühling, Blütendrang
) (from Spielmannsweisen) - O. Schoeck
O Lebensfrühling, Blütendrang
(from Spielmannsweisen) O. Schoeck: O Lebensfrühling, Blütendrang
O wie träumt es sich süß am myrtenumbuschten Gestade
O. Schoeck: Sonnenuntergang
Rechtfertigung (Nicht, daß ich dies Bestreben nicht erfasse
) - O. Schoeck
Riviera (In diesen Silberhainen von Oliven
) (from Lieder von der Riviera) - O. Schoeck
Roman - P. Graener, R. Kahn [x]
Roman (Da liegt im Schatten der Linden) - H. Huber [x]
Rosette (Wie? Deinem Jugendlenz zum Hohn
) (from Fünf Bücher französischer Lyrik vom Zeitalter der Revolution bis auf unsere Tage in Übersetzungen von Emanuel Geibel und Heinrich Leuthold) - R. von Hornstein ENG
Rückkehr (Schon verstummt das Lied der Grille
) - O. Schoeck
Sapphische Strophe (Schweigen rings; im Garten der Villa plaudert
) (from Lieder von der Riviera) - O. Schoeck
Schon verstummt das Lied der Grille
O. Schoeck: Rückkehr
Schwarzdorn (Der Lenz ist da/ und fern und nah
) - K. Hess
Schweigen rings; im Garten der Villa plaudert
(from Lieder von der Riviera) H. Huber: Serenade
O. Schoeck: Sapphische Strophe
Selbstzweck sei sich die Kunst, die göttliche deine der Zeit nicht?
O. Schoeck: Distichen
Serenade (Schweigen rings; im Garten der Villa plaudert
) (from Lieder von der Riviera) - H. Huber
So seh' ich nochmals dich, armselig Stübchen
(from Fünf Bücher französischer Lyrik vom Zeitalter der Revolution bis auf unsere Tage in Übersetzungen von Emanuel Geibel und Heinrich Leuthold) ENG R. von Hornstein: Dachstübchen
Songs whose strains are long forgotten
H. Hermann: Autumn leaves
Sonnenuntergang (O wie träumt es sich süß am myrtenumbuschten Gestade
) - O. Schoeck
Spruch (Ein guter Ruf ist wie ein wohnlich Haus
) - O. Schoeck
Ström' abrosische Nacht, ströme dein Silberlicht
O. Schoeck: Nacht, Muse und Tod
F. Klose: Asklepiadische Strophen "Muse / Tod"
C. Israël: Die Muse
Tanzlied - R. Kahn [x]
Tanzlied (Des Goldbauern Hiesel) - W. Berger
Trauer (Ein unbezwingbar dunkler Hang
) (from Trauer) - O. Schoeck
Trinklied (Greift zum Becher und laßt das Schelten
) - O. Schoeck, W. Burkhard
Trost (Nun laß das Lamentiren
) - O. Schoeck
Trost im Leide (Nun laß das Lamentiren
) - W. Burkhard, L. Walbach
Und wieder nehm' ich die Harfe zur Hand (Und wieder nehm' ich die Harfe zur Hand
) (from Spielmannsweisen) - O. Schoeck
Und wieder nehm' ich die Harfe zur Hand
(from Spielmannsweisen) O. Schoeck: Und wieder nehm' ich die Harfe zur Hand
Unmut (Du sahst mich schweigen oft im Tonregister
) - O. Schoeck
Unmuth (Du sahst mich schweigen oft im Tonregister
) O. Schoeck: Unmut
Vorwurf (Wohl ist es schön, auf fauler Haut
) - O. Schoeck
Waldeinsamkeit (Deine süßen, süßen Schauer) (from Lieder der frühen Zeit) - I. Brüll, L. Thuille, W. Burkhard, R. Kahn, J. Pache, W. Berger, F. von Wickede
Waldeinsamkeit (Wo über mir die Waldnacht finster
) - O. Schoeck
Waldeinsamkeit - R. von Hornstein [x]
Waldnacht (Wo über mir die Waldnacht finster
) O. Schoeck: Waldeinsamkeit
Waldvögelein (Waldvögelein, wohin ziehst du?
) - O. Schoeck
Waldvögelein, wohin ziehst du?
O. Schoeck: Waldvögelein
Wanderrast (Hier ruht sich's gut, hier halt' ich Rast) - H. Huber, W. Berger
Warnung (Wenn ein Gott dir gab fürs Schöne
) - O. Schoeck
Was immer mir die Feindschaft unterschoben
O. Schoeck: Leidenschaft
Wenn ein Gott dir gab fürs Schöne
O. Schoeck: Warnung
Wie bist du schön, du tiefer, blauer See
ENG O. Schoeck, O. Schoeck, R. Kahn, W. Berger: Der Waldsee
Wie? Deinem Jugendlenz zum Hohn
(from Fünf Bücher französischer Lyrik vom Zeitalter der Revolution bis auf unsere Tage in Übersetzungen von Emanuel Geibel und Heinrich Leuthold) ENG R. von Hornstein: Rosette
Wie einst den Knaben lacht ihr noch heut mich an
O. Schoeck: Abkehr
Wie floß von deiner Lippe milde Güte!
O. Schoeck: An meine Großmutter
Wie süß ist's, von wonnigen
(from Vermischte Gedichte) W. Berger: Am Meere
Wo über mir die Waldnacht finster
O. Schoeck: Waldeinsamkeit
Wohl ist es schön, auf fauler Haut
O. Schoeck: Vorwurf
Zum Abschied (Nach Westen weht der Wind dahin
) (from Ghaselen) - H. Huber
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