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Submissions by Donderwinkel, Peter
( 250 items )
In einem Tal, bei einem Bach
Hinaus in weite Ferne, auf Meereswogen hin
Still ist die Nacht
Nach Süden treibt der Wolken Zug
Ich bin wie and're Mädchen nicht
Ja, überselig hast du mich gemacht
Ich frag' nach dir jedwede Morgensonne
Fie on this feigning
Will dir nicht trüben den heiteren Mut
Winter unter deiner Decke
Weiße Lilie, meine Lilie, einsam traurig weil ich hier
Herab kamst du auf Erden
Die wilde Taube, die Nachtigall
Dolce cominciamento
Auf einem Grab in Stücken
Durch die Saiten irrt es hin
Frage mich immer! fragest umsonst
When Phoebus first did Daphne love
Geht nun hin und grabt mein Grab
Den Kiel unbrausen wild die Wogen
Die Ströme rauschen und schwellen
Gut' Nacht, gut' Nacht, ihr Blumen all'
Wie groß ist er: der Mensch
Als hätte eine Welt hier ausgeleert
Der Offizier rief: Grabt den Juden ein!"
Wenn eines Tags um eines Unrechts willen
Es kommt ein Dunkel auf uns zu
Mein Herz, tu' dich auf, daß die Sonne drein scheint
Der volle Mond steigt aus dem Meer herauf
Stille, träumenden Frühlingsnacht
Aus dem Rosenstocke vom Grabe des Christ
Der Schmerz ist ein Schmied, sein Hammer ist hart
Gemäht sind die Felder, der Stoppelwind weht
Traumkinder nahmen sich bei der Hand
Die schönsten meiner Lieder, die sollen dein eigen sein
In die Städte kam ich zu der Zeit der Unordnung
Ihr, die ihr auftauchen werdet aus der Flut
Kühl und stille ist die Nacht
Wenn es schummert auf der Welt
Was sich in Zeiten je begeben
Wie so bleich ich geworden bin
Denke, denke, mein Geliebter
Ich hab ihn im Schlafe zu sehen gemeint
Nicht der Tau und nicht der Regen
Was ist's, o Vater, was ich verbrach
Schlaf, holder Knabe, sü&slig; und mild
Mein Lied ist klein
Zu dem Duft
Wer hats doch durchschauet
Nachts bin vom Traum
Ein grünes Spinnchen gaukelte
Ich ersehnt' ein Lied
Hinaus in das Lustgeschmetter
Vöglein fliegt dem Nestchen zu
Wem Gott ein braves Lieb bescheert
Doch hatte niemals tiefere Macht dein Blick
Leg' deine Hand auf meine Augen
Der Abend war so dunkelschwer
Sie ist nur durch mein Zimmer gegangen
Frau Nachtigall, Frau Nachtigall
To ask for all thy love, and thy whole heart
Schlafe wohl! Im Tal von Schatten
Lustig auf den Kopf, mein Liebchen
Und einmal gehst du durch das fahle Licht der Landschaft
Je nommerai ton front
Freude soll in deinen Werken sein
So viel tausend Grüsse
Schaukle auf den grünen Wellen
Trug mein Herz ich auf der Hand
Du hast in meinem Herzen
Mädel, kommst du mit zum Tanz
Verwelkte Blätter
Es blühet das Blümchen voll Glanz und voll Duft
Nein, ich will's nicht länger leiden
Wie mir geschah, ich weiß es nicht
Es schleich um Busch und Halde
Wie doch so still dir am Herzen
Am Ufer des Flusses, des Manzanares
Schwinge dich mein Frühlingslied jauchzend über Blumenauen
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein
Marie, am Fenster sitzest du
Wie ein Goldadler reißt der Blitz
Im Garten wandeln weiße Sultansfrauen
Legt mir unters Haupt Melissen
Auf einer Wiese sah ich holde Frauen
Und wenn mein' Hanne laufen kann
Ich hab eine alte Muhme
Ach, wie ist mir denn geschehen
Viel Vögel sind geflogen
Mein Herz ist wie der Himmel so sternenklar
So schwer ist nichts als Scheiden
Mein Schatz will Hochzeit halten
Auf des Berges höchtstem Scheitel steh' ich alle Zeit so gerne
Ich saß in finstrer Trauer, mir war das Herz so schwer
Im Walde blüht der Seidelbast
Der Tag wird kühl, der Tag wird blaß
Ich hab' empor gesehen und verglaubt
Ach ihr lieben Äuglein
Holde, schattenreiche Bäume
Murmelndes Lüftchen, Blütenwind
Ich glaube in alten Tagen
Ich sah mein Glück vorübergeh'n
Es kommen Blätter, es kommen Blüten
An Dich verschwendet hat mein Herz
Dulde, gedulde dich fein
Schlaf, Herzenssöhnchen, mein Liebling bist du
Hier in der öden Fremde
Wenn die Nacht sich über die Welt senkt
Sie trug den Becher in der Hand
Hörtest du denn nicht hinein
Noch spür' ich ihren Atem auf den Wangen
Durch die Fenster zitternd sacht
O Glocken, böse Glocken, habt schweren, dumpfen Klang
Heute Nacht, als ich so bange
Daß er ganz ein Engel werde
Ich hab' in Sorgen, Schmerzen
Kennt ihr den Sturm, das eis'ge Wehn
In der Sonnengasse zu Sankt Goar
Du bist wie eine wilde Rose
Höre mich, Ewiger, höre mich, Ewiger, Allerbarmer
Du bist im Strahlenkleide
Fiat Domine mihi possibile per gratiam
Wenn die Sommerzeiten enden
Mich grüßte erstrahlender Schein
Im Mondgeflimmer
Veilchen vom Berg, woran mahnest du mich
Avendo gran disio
Nach Westen weht der Wind dahin
Deine süßen, süßen Schauer, o Waldesruh
Voll Freude und Wonne ist Maiglöcklein
Astern blühen schon im Garten
Über eine Wiege
Geheimnisvoller Klang
Nun vergingen drei Jahre, vier Jahre sind's heut' her
Süße, süße Sommernacht
Ich grüsse die Sonne, die dort versinkt
Sieben kleine Rosenstöcke stehn im Garten auf dem Beete
Ein Spielmann, der muß reisen
Gretel wollte Veilchen suchen
Hoch über mir endlos ein strahlendes Blau
Siehst du, mein Kind, die schneeige Wölkchen
O sag' es noch einmal, noch tausendmal
In dem Tale blühn die Bäume
O du mein Alles auf der Welt
Sachte will's dämmern
Gute Nacht und sanfte Ruh
Jesus neigt sein Haupt und stirbt
Du liebes kleines Mägdelein
Ein feuriges Männlein reit' über die Welt
Es grünten die Bäume, es blühten die Rosen
Weiche nicht, o süßer Traum
Voll glühender Liebeswonne, träumend von Küssen allein
Ob mir der Wonnen
Veilchen unter dürren Zweigen
Wenn mir die Morgenröte winkt
O frage nicht was auf des Auges stillem Grunde
Jetzt wird sie wohl in des Garten gehen
Von des Stromes fernem Ufer, kommt ein schluchzend Lied gezogen
Des Tages letzter Schimmer schwand
In Schnee und Eis, in kalter Nacht
Am Berge weiß ich trutzen
Ich geh jetzt immer den gleichen Pfad
Ich war ein Kind und träumte viel
Leise weht ein erstes Blühn
Manchmal geschieht es in tiefer Nacht
Kennst du meine Nächte
Mich rührt so sehr
Die falben Felder schlafen schon
Liegt nun so still die weite Welt
Wach' auf, du schöne Träumerin
Schau mir in's Herz, mein Schatz
Die Dunkelheit sinkt schwer wie Blei
Sie sind so schön, die milden, sonnenreichen
Einst gibt ein Tag mir alles Glück zu eigen
Er kam in de Frühe wie der Morgenwind
So viel Laub an der Linden ist
Das beste Bier im ganzen Nest
Wie ein Grüssen, wie ein Singen
O lass dich halten, goldne Stunde
Mich hat der Herbst betrogen
Was Du mir bist? Die Sonne, die von dem Himmelszelt
Store skapare, förlåt det
Lang war die Nacht; wie auf stygischem Nachen
Heiliges Rätsel, ewige Macht
Ein schwarzer Ritter, Herrin, hält
Vöglein einsam in dem Bauer
Als wollte Winterqual nicht enden
Ach, noch son jung und schon so verblüht
Heimlich durch's Fenster kam er geflogen
Ich kam zu einer Wiese im roten Abendschein
Es war ein Herr von Bombardil
Wär' ich geblieben doch auf meiner Haiden
O wie tief, hat er mir in's Aug geseh'n
Ich hielt mein Herz verschlossen
Heute, nur heute bin ich so schön
Wohl fühl' ich wie das Leben rinnt
Nichts soll, o Herr, mich fürder von dir trennen
Schlafe, mein Liebchen, ich decke dich zu
Ich bin dein, du bist mein
Wie Lenzeshauch hast du mich stets erquickt
Streiche, o friedlicher Abendwind, sacht
Im Garten rauscht die Sommernacht
Bei einem Wirte, wundermild
Wir müssen, Geliebteste
Habt ihr kein' Dragoner g'sehn
Herzchen, mein Schätzchen, bist tausendmal mein
Die Sterne, die am Himmel stehn
Ich sah mein eigen Angesicht zerfurcht von bittrem Gram
Ach hätte die Rose Flügel
Lustwandelnd schritt ein Mädchen in kühlem Waldesgrund
O wie leuchtend zur Sommerszeit
Klagend weint es in den Zweigen
Nun schwillt der See so bang
Unter'm Machandelbaum da ist ein Platz
Meine Sehnsucht ist zum Licht
Am öden Dünenstrand über dem brausenden Meer
Was werst du dich und sträubst dich groß
Immer schaust du in die Ferne
Es wartet ein bleiches Jungfräulein
O Jesu ego amo Te
Am Himmel strahl in dunkler Nacht
Als jüngst der Bach im Morgenglanze
Vernichtet ist mein Lebensglück
Die schönsten meiner Lieder, die haben dir oft gesagt
Podzime chorý, nejdražší, skončíš poů
Bist du mir nah, bist du mir nah
Mein Blümchen klein, mein Vögelein
Sweet flower mine, my little bird
Ich sehe Tränen im Aug' Dir glänzen
Květ vábných broskví chvěl se
Fleur du pécher frémissait
Es war die schöne Maienzeit
Sage mir, holde Zauberin
Liebe fragt nicht: Willst du geben?"
Naked I lie in the green forest of summer..
Blue water ... a clear moon ..
Yonder the mountain flowers are out
Cool is the autumn wind
Es naht sich der Abend mit süsterem Schweigen
Ist dir ein getreues
Rosen senken ihr Haupt so schwer von Tau und Duft
With perfume heavily laden the roses droop their heads
Silken shoes upon golden lasts
Seidenschuhe mit Sohlen von Gold
There was a King in days of old
Schweige, geliebteste Fraue
Deux cents cinquante grammes de raisins de Malaga
La queue de boeuf n'est pas un mets à dédaigner
Tavouk gueunksis, poitrine de poule
Lorsque on sera très pressé
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