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Submissions by Joelson, Harry
( 731 items )
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Die Nacht ist weich wie deine Wangen
Kein Ende dämmerte der schwarzen Fiebernacht
In der Nacht - in der Nacht, wenn die Sonne zur Ruh'
Es klingt ein heller Klang
So herzig, wie mein Lisel, giebt's halt nichts auf der Welt
Der Nebel steigt, es fällt das Laub
Schon ist der Tag erschienen
In des Waldes jungem Haine
Wenn die Sonne hoch und heiter lächelt
Ich habe den Wind und die Wolke gefragt
Jacob! thy lost son, behold
From out the trials that so sore beset me
Ein Blatt aus sommerlichen Tagen
Hüttelein, still und klein, blinke sanft im Sternenschein
Schenk Kraft und Mut, den Söhnen Dein
Heiliger Friede umrauscht meine Brust
Adler und Geier gebet mir Flügel!
Wild sauset über die Steppe fort
Fühlst du's o Seele wie der Abend geht?
Wann der frische Morgen singt
It sounds so splendid when the poet
So dunkel sind die Straßen
Över de stillen Straten
Nun geht der Mond durch Wolkennacht
When twilight is stealing o'er hill and vale
Zum Ossa sprach der Pelion
Liebendes Wort, dich send' ich fort
Möcht' im Walde mit dir geh'n
In Lust und Schmerzen, in Kampf und Ruh'
Die Blumen sind verwelket
Blickst du dem Vöglein nach
Du, meine schöne junge Rose
Sind jetzt die Töne sämtlich wieder da?
Heute ist Sonntag und Montag ist morgen
Bitte, bitte! einen Blick aus den holden blauen Augen
Halte dich still, halte dich stumm
Ich stand im Walde, dicht belaubt
Wenn dein ich denk', dann sinn' ich oft
Leise zieht ein Kahn zum Strande still und trüb
Mutteraug', in deine Bläue möcht' ich all' mein Lebtag seh'n
Schnick, schnack, Dud'lsack
Es regnet, es regnet, der Kuckuck wird naß
Du lieber Gott im Himmel du
Heilige Nacht! Geheimes Thauen
Seit er von mir gegangen
O wohl trüb ist die Zeit, wo der frostige Gast
Was hab' ich arme Dirn' gethan?
Blüten schneien....
Ein Wunder ist der arme Mensch geboren
Ich sah dich einmal, und ich seh' dich immer
Wollt' er nur fragen, wollt' er nur fragen?
Ich rief im Wald einst: Liebe
Hab' was für dich, lieb' Schwesterlein
O wär' mein Lieb ein Blümlein blau
Im Mai, im holden Maien
Kam ein Maler einst bei Trieberg
Ah me, poor maid, what have I done?
Blüthen, Blüthen überall
Herz, mein Herz, warum so traurig?
Nimm an, es gäbe einen Himmelsherrn
Jugend, Rausch und Liebe sind
Stille weht in das Haus
Mein Stuhl steht im Himmel, wenn ich an dich denke
Von deinem Leib haben die Maienglocken ihren keuschen Geruch
Auf den Apfelbäumen ist ein rosiges Gedränge
Der Himmel öffnet die blaue Tür
Im afrikanischen Felsental
Braust es, weht es, und der Bäume Gipfel tief sich neigen
O stille dies Verlangen
Schlafe, Kindlein hold und weiß
Am Gestade Palästinas, auf und nieder, Tag um Tag
Wenn du in meinen Garten kommst
Jetzt ist es Herbst
Wenn ich wüsste
Leise, windverwehte Lieder, mögt ihr fallen in den Sand
Genug ist nicht genug! Gepriesen werde
Auf dem Canal grande betten
Nun laß das Lamentiren
O Frühlingshauch, o Liederlust
Die Ströme zieh'n zum fernen Meer
Ich bin ein Spielmann von Beruf
Und wieder nehm' ich die Harfe zur Hand
Mein Herz ist wie ein Saitenspiel
O Lebensfrühling, Blütendrang
Das Gärtlein dicht verschlossen
Die Lor' sitzt im Garten, kehrt den Rücken zu mal
Wohl blühet jedem Jahre
O was bleibt dem armen Herzen
Wie holde Schwestern
Der Westwind streichelt die Locken
Heiterkeit, güldene, komm!
Nicht lange durstest du noch
Wenn im holden grünen Mai
Sommers laufen in Mittagsglut
Hinter blühenden Rosenhecken
Schwermutstief klingt aus dem See
Bring' mir von allen Rosensträuchern
Hier scheidet die Klosterpforte
Greift zum Becher und laßt das Schelten
An manchen Tagen faßt mich ein Begehren
Welch ein Schweigen, welch ein Frieden
Drei Reiter nach verlorner Schlacht
An einem Sonntagmorgen
Was war' ich ohne deine Liebe
Hundert Kinder, schulentsprungen
Der Marktplatz ruht, der Brunnen in der Mitte
Graue Engel gehen um mich
Leise hör' ich dich singen Sankta Maria
Es fahrt e Wind i d'Linde
Ich klimme verlorene Steige
Rädli, Rädli gumpp und tanz!
Goldgewölk und Nachtgewölke
Mein Ohr, das ist voll Stimmen
Liebchen, was treibst du den ganzen Tag?
Ihr lieben Finken, frisch herzu
Und eine Quelle hebt in feinem Strahle
Schweigsam treibt mein morscher Einbaum
Ein schöner Tag, ein Segenstag ist heute!
Grau sind meine Haare
In diesen Silberhainen von Oliven
Schweigen rings; im Garten der Villa plaudert
Mein Liebster keck ist ein Matros'
Ein großer schwarzer Traum
Denkst du verschwundener Tage, Marie
Del sonno tra i fantasimi
Ist es wohl der Geist der Liebe
Ich schell mein Horn in Jammerton
Ich wandelte in tiefer Nacht
Nicht, daß ich dies Bestreben nicht erfasse
O wie träumt es sich süß am myrtenumbuschten Gestade
Jüngst im Traume sah ich auf den Fluten
Wie floß von deiner Lippe milde Güte!
Du sahst mich schweigen oft im Tonregister
Komm an mein Feuer, mein Weib
Es steht ein goldnes Garbenfeld
Still, es ist ein Tag verflossen
Ich warf eine Rose ins Meer
Haia, Kindken, ik waige di, haia!
Wir haben deinen tiefen Gram vernommen
Ja, mein Glück, es will beglücken
Spinn, spinn, meine liebe Tochter
Zaudernd löst sich die Nacht von der Erde
O wie lange litt ich nun, wie stumm!
Deine traumweichen Hände
Waldstunde du, wie Liebe dich erschuf!
Wie deine grüngoldnen Augen funkeln
Ziehst du, süßestes Gefühl
Ruhig, ruhig, ruhig will ich sein
Es weht dein ferner Atem mich sachte kühlend an
O wieder will ich aus dem Menschenstrom
Nun aber hebt zu singen an
Nacht ist es: nun reden lauter alle springenden Brunnen
Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen
Manchmal, wenn dein Mund im Abend spricht
Es ist ein Licht in uns
En nous brûle un flambeau
Wo kein Strahl des Lichtes blinket
Dort nach Süden zieht der Regen
Viens-tu du ciel profond ou sors-tu de l'abîme
Menschheit vor Feuerschlünden aufgestellt
Den wilden Orgeln des Wintersturms
Schlaf und Tod, die düstern Adler
Mit silbernen Sohlen stieg ich die dornigen Stufen hinab
Und es leuchtet ein Lämpchen, das Gute, in seinem Herzen
Wanderschaft durch dämmernden Sommer
Am Abend schweigt die Klage
O die roten Abendstunden!
Der Acker leuchtet weiß und kalt
Leise sank von dunklen Schritten der Schnee
Aufschrei im Schlaf; durch schwarze Gassen stürzt der Wind
Steh'n vor den Leuten wir
Vom Barette schwankt die Feder
Hab' einen Traum begraben
Das Mägdlein sprach: Lieb Knabe mein
Draußen am Platz in der Kirschenblüt'
Als wir in den Krieg gezogen, da war Sommerszeit
Willkommen, du Gottes Sonne
Es g'fallt mer nummer eini
Loset, was i euch will sage!
Es wallte so silbernen Scheines
Mutter, Mutter, meine Puppe
Sie machte Frieden! Das ist mein Gedicht
Magst du zu dem Alten halten
Trallyrum larum höre mich!
Wir ziehen treulich auf die Wacht
Ist die Jugend einst entschwunden
Ich schlief am Blütenhügel
Da kömmt die liebe Sonne wieder
Tausend Blumen um mich her
Wir ziehn nun unsern Zahn heraus
Da steht der Mond! Verweile, verweile lieber Mond
Man weiß oft grade denn am meisten
O du Land des Wesens und der Wahrheit
Wenn hier nun kahler Boden wär
Was meinst du, Kunz, wie groß die Sonne sei?
Wenn des Abends Rosenflügel
An meiner Thüre du blühender Zweig
Das Kind schläft unter dem Rosenstrauch
Gefangner Mann, ein armer Mann!
Hört, ihr lieben deutschen Frauen
Tu pur odi il suon del flauto
Nubi d'oro e nubi grige
Languiva il sol su l'ultima rosa alfin
Qui sento ben mille voci
Weiß blüht mein Segel durch die Nacht
Ich mäh' den Grund von früh bis spat
Wie deine Hände kalt und eigen sind
Wie hat sich dieser Tag vollendet
Geh' im Tanzschritt, Liebste, geh'!
Die Malven in meinem Garten
Nun dunkeln alle Gassen ein
Ein Kuckuck ruft den ganzen Tag
Zu Mantua in Banden
Du klagst o Christ in schweren Leiden
König Gorm herrscht über Dänemark
Alles still! es tanzt den Reigen
Frühling währt nicht immer
Verborg'ne Gottesliebe du
Im jungen Nachtigallenhayn
Mein Anger, welchen früh und spät
Hast, liebes Mädchen, frisch und jung
Dame Fortune, she's a flighty thing
Ich weiß nicht
Fond heart, oh, tell me, pray
Wer gern treu eigen sein Liebchen hat
I Wald bini g'gange
Eine Trommel hör ich schlagen
Es flitzt der erste Sonnenstrahl
Ich weiß auf dieser weiten Welt
Allstund des Ends gewärtig
Das Fieber brennt, mein Kopf ist schwer
Fahr wohl, fahr wohl, Herzbruder mein
Früh, früh muss ich erwachen
Waldfrieden, Mittagsruh im kühlen Hain
Man trifft sich flüchtig, spricht ein Wort
Sei mir gegrüßt aus deinen reinen Höhen
Ich grüße dich, du Eine, Erkorne, von Gott erschaut
Was der Engel mir verkündet
O Wunder, daß ein Ahnen ist
Klein Jesus schläft im Hag
Geht nun, was dein ist, Gott, verkannt
Du, der mein Traum war
Der Dichter ist in seiner Seele Wald allein
Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
's heisst, d'Ärde syg as Chummertal
Chum zue mer i Schatte
Aushaucht die Purpurkerzen
's Land lyt im ne rote Rauch
Wär' ich ein Knab' geboren
Derwyle as mer gschlofe hei
Es gor vom schaumbesprühten Belt
In meines Lebens Bronne
Was brucht e rächte Schwyzerma?
Ein Grafenschloß steht trotzig auf stolzer Bergeshöh'
Wie schöin isch vorem Hüsli z'gruobe
Übers Johr, wenn's Fäld wider Blueme treit
Wildi Rose heimer gfunde
In Tydals Bergen und Schluchten viel
In Mariens Kapelle
I bin en arme Fischer
I möcht e Jäger finde
Padá sníh, by skryl vůkol pláň
Jde k západu slunce a krev lká na ztuhlý sníh...
Věčně, věčně, věčně moře bouří
Jak dávný je to čas, co byl jsem živ?
Wie lange ist das her, daß ich gelebt?
Auf grünem Hügel kniet ein großes Volk
Na táhlé stráni klečí zástup v tmách
Die sinkende Sonne weint blutig auf starren Schnee...
Ewig, ewig, ewig braust das Meer
Johannisnacht ruht auf der schweigenden Welt
Über die Ähren kräuselnd geht leise
Niemand soll mich weinen sehn
Der Tag ist um und wiederum
Ein unbezwingbar dunkler Hang
Was je die Lust am Busen hält
Alte Gruben schaufle um, tiefer werden sie und breiter
Nun kommt der Frühling doch Jahr für Jahr
In deinen Liedern lebt mein Leben
Ström' abrosische Nacht, ströme dein Silberlicht
Ihr Bilder, die die Zeit begrub
Whilst I with grief did on you look
Was immer mir die Feindschaft unterschoben
Wo über mir die Waldnacht finster
Wenn ein Gott dir gab fürs Schöne
Zeisig, mein Zeisig, was fällt dir denn ein?
Krakrah krakrah krakrah! Du alter böser Rabe
Jetzo, mein Püppelein
Wenn der Tanzbär tanzen muß
Spitzchen, Spitzchen, tanz' einmal!
Frau Spinne spinnt im Sonnenschein
Dorngekrönter, lichter Menschensohn
Du, der allgerechte Gleicher
Er sah mich an mit den Augen der Ewigkeitstiefe
Ein guter Ruf ist wie ein wohnlich Haus
Bin ich im Wald ferne von dir
Wo still ein Herz von Liebe glüht
Es kann die Ehre dieser Welt
Wie ein Lerch' in blauer Luft
Tout bas, sans bruit, ma belle, ouvre moi!
Vorbei, vorbei durch Feld und Wald
Ich hatte eine Nachtigall, die sang so schön
Über's Jahr, liebster Schatz, über's Jahr
In one year, sweetheart dear, in a year
O schöner Phönix, einziger Sonnenstrahl
Als ich in mir den Parnassos fand
Hennlein, um dich satt zu machen
Der Bauer nahm die Flinte
Da stehe du in gutem Frieden
Häselein verschwind', verschwind'
LAURA! a sunrise seems to break
Und ist es ein Traum gewesen
Rings um mich her war wolkenverhangene Nacht
Bei einsamen Leiden in stiller Nacht
Am Wiesenhügel schlummert' ich
'Twas in a meadow by the way
O dun leichter, loser Wind
O thou breeze so free and wild
Vom Freundeszweig getrennt im Winde
From shelt'ring bough by rough wind shaken
O Blümlein das den Wiesenrand
O flow'r which once the meadow grac'd
Gönnt mir goldne Tageshelle
Give me days of golden glory
Rauscht die See im Sturme springend
Through the seas in fury raging
Mond, hast du auch gesehen
Wenn alles schläft in stiller Nacht
Die Schleppe will ich dir tragen
Ich kann die Sprache der Sterne
I'm fallen in love, they tell me
Armes Herz, du konntest wähnen?
Aime celui qui t'aime, et sois heureuse en lui
Süß tönt Gesanges Hauch, wenn alles ruht
Ei Veilchen, liebes Veilchen, so sag' doch einmal an
Sweet sounds the voice of song, when all is still
Nun, Liebster, geh', nun scheide!
Now, Love, 'tis time to sever
Die Nacht vergeht nach süßer Ruh
The night is past, to Thee I bow
In meinem Herzen regte der Liebe Wunsch sich leis
All softly wakened in my heart the thought of love
Weites weißes Feld
Rings trauern die Entlaubten
Helle Silberglocken schwingen
Zwei Wanderer zogen hinaus zum Thor
Du grollest und schmollest und siehst mich nicht an
Nachtigall, hüte dich!
Hab' ihr oft genug gestanden
Still, wie so still! 's ist Mitternacht schon
Da drüben über'm Walde
Down yonder o'er the forest [translation]
Wann die Sterne scheinen, in der Nacht
Sorgenvolle, wetterschwüle Mädchenstirne
Such' nicht den Frieden in der Liebe
Jetzt wird es klar, du hast gescherzt
Die Sonne ruhig sinket
Die Glocken läuten das Ostern ein
Ich kam vom Walde hernieder
Merkst du der Liebe Flügelschlag?
Es spielt' ein Bruder, sein Schwesterlein
Die schönste Rose, die da blüht
O Meer im Abendstrahl in deiner stillen Flut
Mein Herz ist am Rheine, im heimischen Land!
Laß, o laß mir deine Hand
Der Himmel da oben, der freut mich sehr
O könnte doch an deinen Blicken
Mein Freud ist mein, und ich bin sein!
My Love is mine, for ever mine!
Nun laß mich träumen, laß mich schwärmen
In happy reverie, thoughts entrancing
Wie lieb' ich euch, die ihr in schönen Bänden
Komm, süßer Schlaf, erquicke mich!
Not in slumber did the dream arise
Flattre, flattr' um deine Quelle, kleine, farbige Libelle
Dieß ist sie, meine liebe Mama!
So wird denn deines Hauptes Zier
Himmel, ach, ist das der Dank?
Die du sanft und rein mir in Adern fließest
Sanfter Bach, der hier unter Strauchen
Der Liebe Meer versiegte nicht, es schwoll
Du warst in dieser götterlosen Zeit
Du hoher Gott im Himmel
Sag, warum bist du so trübselig heut?
Mit meinem Liebchen Hand in Hand
Twilight from above has fallen
L'ombre tombe lente et pâle
Vignes, qu'à ma fenêtre montent en pampres vos feuillages épais!
Greener flowrish, ye leaves, that garland my window on the trellised vine!
Span, woher auf Wellenspuren?
Jakob! Dein verlorner Sohn
Sous la cloche de cristal bleu
When I was one and twenty I lov'd a pretty face
Gay gowns and colours rare
The Night looked up to the Day
Far, far away and in the middle sea
Es liegt eine Krone im tiefen Rhein
Tragen will ich in Myrtengrün mein Schlachtschwert
Im rebengrünen Neckartal
Wo dir, o Mensch, Gottes Sonne zuerst schien
Germanen durchschreiten
'Tis gone, the past was all a dream
Ich kann's nicht fassen
Come out! Come out! Step lightly, my love
Das ist ein Blühen und Weben
Da bin ich jählings aufgewacht
Sag', Mutter, sangen die Vöglein heut' nicht
Du grünes lust'ges Waldgezelt
Aus einer jungen Linde hab
Regenöde, regenöde
War einmal ein armer Wicht
Blau Veilchen, Ihr meiner Liebe Bild!
Wie eine leise Glocke klingt
Wie die jungen Blüthen leise träumen
Du bist so schön! dürft' ich dir sagen
Ich lausche in das mitternacht'ge Schweigen
Dürft' ich mit dir dort oben gehn
Du Tropfen Thau, seh ich Dich an
Es braust ein Ruf wie Donnerhall
Mir ist's zu wohl ergangen
Vor der Thüre schläft der Baum
Es will das Nordlandvolk ausfahren
Wer froh geträumt Fahrt und Gefahr
Ich möchte wohl der Frühling sein
Durch den Tanz der Abendschatten
Heißet ihn gehen, er soll nicht sehen
Die Lüfte regen die Flügel
Ich glaubte, die Schwalbe träumte schon
Weißt du, was das Lied bedeutet
Mein Herz, nun lass Dein Weinen
Und mögen sie seufzen und klagen
O Liebe, zaubrischer Lethestrom
Was giebt doch der Sonne den herrlichsten Glanz, der Rose den lieblichsten Duft?
O wärst du wie der Wiederhall
Der Vogel singt's in Blättergrün
Wie der Wasserlilie Kelch leuchtend auf den Wellen schwanket
Wann du zu mein'm Schätzel kommst
Pastorella vagha bella
Cosi alla bella Nicea
Solo per voi tra mille
A beauteous star arises o'er my night
Through rain, through snow
How happens it that thou art sad
In Canossa's castle courtyard
The sea its pearls possesseth
Flow on, ye lays so loved, so fair
Hush'd on the hill
I think of thee, whene'er the sun his beams
A lonely fir tree is standing
'Neath the white tree sitting sadly
Gott hilf, Gott hilf! im Wasser wächst das Schiff
Noch weißt du nicht, daß ich dich liebe
Hast du mich lieb?
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen
Wo sich gatten
Die Engel spielen noch um's Grab
Auf dem Schloßhof zu Canossa
Ich weiß nicht, säuselt in den Bäumen
Methinks the trees are whisp'ring nightly
Singe, Nachtigall, nicht mir am Fensterrand
Sing no more at my window, sweet Nightingale
Lebewohl, Ade, du feucht dunkler Wald
Fare thee well, adieu, forest dank and dim
Gieb, o heil'ge Geisternacht
Es singt der Ros' im Liebesdrang
The Nightingale in fervent song
Liebes gold'nes Ringelein
Little golden ringlet bright
Keine Frühlingsluft wehte Leben zu
Not a breath of Spring, fragrant and serene
Wenn ich kommen dich seh' in das Antlitz dir schau
When I see thee draw near, when I gaze on thy face
Sturmeswinde durch die Lüfte weh'n
Stormy breezes through the dim air blow
Ein Mädchen, das auf Ehre hielt
Thou who comest from on high
On the rose's bosom lying
Lerche steiget im Gesang
See, the lark rise in her song
Es schmachtet eine Blume nach einem hellen Stern
A flow'r is ever yearning
Blooms are falling....
Wenn der Fischer aufs neue das Netz auswirft
Ich verschone dich mit Klagen
Ach, an dem Ufer dieser Quelle
Ich habe für dich, du Liebste
I have e'en for you, my darling
Das Land Yamato hat Berge
In dear Yamato are mountains
Es lebe Paul der Medicus
Das Mondschiff segelt am Himmelsmeer
The Moonship sails on the sea of sky
Zäumet die Rosse und steiget auf
Bridle the horse, and then mount and go
Die Nacht ist dunkel. Trüb und trüber flimmern die Sterne
The night is gloomy
Am Berg von Myosino, in kahler Höh'
On tow'ring Myosino, where naught can grow
Die Jungfrauen tanzen....
Komm einmal noch, Geliebter!
O come once more, my darling!
The young maids are dancing....
In gay mood strolled a maiden
La toute jeune fille parcourt les bois en fleurs
Kommt herbei, ihr luft'gen Schwestern!
Mein Häuschen am Hügel steht
Quando miro quel bel ciglio nero
As once I saw thee, thus I see thee ever
See, now the Spring endureth not long
Wer fühlt's nicht tief im Herzen
Der du am Sternenbogen, als Erstling kommst gezogen
Sollen namenlos uns länger
Nad všemi ohni a vodami
Sad modrý dálek jak voní!
Každou vteřinou, vždy na svém místě
I thought this heart enkindled lay
Wie hast du mich so müde gemacht
Was paßt, das muß sich ründen
Größeres wolltest auch du, aber die Liebe zwingt
Or nous regardions les cygnes
Von Spanien kam die Kunde, wie jener Held von Stahl
Der alte König zog zu Wald
Zwei Reiter reiten vom Königsschloß
Am Runenstein in der Sommernacht
Die Lampen funkeln im Königsschloß
Wir wollen unser Lebenlang
Freunde sagt, was wollt ihr trinken?
An dem Roten Meer mit bekümmerter Seel
Ich möchte wohl die Blume sein
Was lockst du, junge Rose
Der Abend senkt sich leise, der Himmel ist so blau
Kaleb, Palti, Sammuah, Saphat, Igeal, Iosua
Liebchen, welche Lust im Dunkeln
In ferne Länder möcht ich zieh'n
Pflüger, last den Pflug izt ruhn, löst dem Stier die Hörner!
Umschlingt das Haar mit Epheulaub!
O Sehnsucht! liebes süßes Weh'
In die Augen die blau'n
Wir gingen im goldnem Abendschein
Vos yeux sereins et purs ont voulu me sourire
Streamlet, wherefore dost thou flow
Fernhin leuchtet das Meer ... Lege das Ruder bei!
Seht, ob steilen Bergen
Say, wherefore vainly wouldst dissemble?
Ich lieg' auf's neu' anbetend dir zu Füssen
Tempt me not, o world, again
Wie wird mir dann, o, dann mir seyn
Sink' ich einst in jenen Schlummer
Hell in's Fenster scheint die Sonne
Or ces eaux calmes sont de lait
Dans l'île de Montserrat il y a six jeunes filles blanches
Drei Ellen gute Bannerseide
Wehmut himmlisch ausgegossen
Ardí de amor por la voluble Elfrida
Orillas del Mar tendido
Yo las falacias no sé de amor
Cuando al campo salgo
Meine Freude war die Rose
Ich sprach: "Warum mit Blicken wieder spielst du?"
Wenn ich zu Walde geh mit meiner Schönen
Wie der Mond im Silberschimmer
Tu' dich auf in deinen Tiefen
Du heller linder Abendwind
Steiget hernieder auf gold'ner Spur
Flieg' Vöglein durch den Böhmerwald
Ich will Dich auf den Händen tragen
Zu Straßburg auf der langen Brück'
Au bord d'un fangeux chemin
Oh! say what strange resistless feeling
Jetzt weiß ich, warum es mir nirgend gefallt
Ich hab in das blaue Meer geschaut
Das höchste Glück hat keine Lieder
Our highest joy is voiceless ever
Moon, come now tell me duly
'Tis that which makes my pane so sore
Dost thou mind how I beheld thee
Wenn du scheiden mußt von der Liebsten dein
When we two must part, as we must some day
Wär' ich die Luft, um die Flügel zu schlagen
Glides a bark adown the river soft and slow
Leise zieht durch Busch und Strauch
If men have killed themselves for my sake, that doesn't lower my value
Den Rain hinauf, mit trotzigem Alarm
Des Hauses Decke wölbt sich
The roof that rears above him
Ein Blümlein stand am Wege
A wild flower by the wayside
Einst webte hoch in höchster Höhe
Hell strahlt die Sonne die Wolken, die schimmern
Springtime and sunshine and clouds that are flying
Düster und feucht war der Abend
De Sundig, de Sundig
Mängs Chimli lit no z'Obe do
I d'Stube chunt en Sunnestrahl
I weiss nid, eb i wache
Mi Götti isch en grosse Ma
Pretty brooklet, gaily glancing
Whence comes our friend so hastily
Say, sparkling streamlet, whither thou
Away, thou swarthy witch! Go forth
Where goest thou? Where?
Lascia ch'io pianga la cruda sorte
Laß mich mit Tränen mein Loos beklagen
I was a tree of promise fair
Herzog Magnus stand am Fenster
Baron Magnus at his window
In weitem Bogen öffnet sich des Waldes Tor
Der wilde Strom, durch Wald und Feld
The river wide through the forest's deeps
Die du still gegangen
Fließ, murmelnder Afton, die Hügel entlang
Wenn euch weh ist, sagt, was strecket
'S ist doch närrisch, wenn wir eben nur vom Wein einmal genippt
Es waren einmal drei Käferknaben
Wann die Sterne scheinen in der Nacht
Wo sich zum Rheinesstrome
Mein Lied, aus Rosenlippen leben
Ging unter dichten Zweigen
Bin ich hinansgegangen
Sie ist so weiß, so lieb und hehr
My love she was so pure and white
O holde Freundschaft, zarte Blüte ohne Fehle
O Friendship truest lover
Schwarze Fichten und moos'ges Feldgestein
Shadows falling on fir tree and on stone
Dem Lenz soll mein Lied erklingen
To Springtime my song I utter
Weisst, mein Liebchen, du wohl noch
Du ziehst dahin, der Trennung Schmerz
Morgens als Lerche möcht' ich begrüssen der Sonne Strahl
Nun brechen aller Enden
Eya popeya, so leise, so lind, wieg dich in Schlummer
Rauschet, ihr Meere, und wehet ihr Winde!
Schwebe, mein tanzender Kahn
Schnell geniesst die schnellen Stunden
Der Abend war so wunderschön
Ein Jäger verfolgte mit wilder Hast
Mein Liebster ist ein Jäger, trägt einen grünen Hut
Ein Mägdelein an dem Brunnen saß
Ein Maler vor dem Zaune sass, aha!
Feuer her, Frau Wirthin
Herr Erich, der junge Königssohn
Schweigen ist ein schönes Ding
Unter den dunklen Linden
Der Mond dort über den Wolken
Waldesrauschen winkt der Sonne Gluthen
Die Waldvöglein in den Zweigen
Ach, wär' ich nur ein Vögelein!
Drei Rosen hielt ich in Händen
Die Lippe brennt, die Wange glüht
Schweig o Herz! Warum dies bange Sehnen
Dort im Tal hör ich verhallen
Der Liebe bangen Sorgen erbleicht der Freude Strahl!
Wär ich ein/ Vögelein,/ flög' ich zu ihm!
Verstummt ist die Harfe, die Saiten entzwei
Berg und Thal will ich durchstreifen in der Frühlingstage Pracht
O Wald, du kühlender Bronnen
Es waren drei lust'ge Gesellen
Ob du mein Lieb bist?
Es war ein Ritter ohne Furcht
Mädel, Mädel ich rathe dir
Dunkelbraune Aeugelein
O, at thy feet how happy
An einem sonnigen Morgen
Pupille nere
Das Vöglein singt den ganzen Tag
Der Regen rasselt, es saust der Sturm
Mit ihren Wonneschauern naht sie sacht
Niemals geboren sein, wäre das Beste
O Sonnenstrahl in blauer Luft
Basciami mille volte
Es war eine dämmernde Sommernacht
The morning was dawning in summer skies
Ein junges Glöcklein klagte der Orgel einst ihr Leid
Schwarzbrauner Hufschmied, ich will dir sagen
Was ist's, das der Gedanken mutigen Tritt
Führe mich zum Rosenhaine
Grasemückchen,/ an den Brückchen
Die Brünnlein, die da fließen, die soll man trinken
Es ist ein Schnee gefallen
Innsbruck, ich muß dich lassen
Drei Laub auf einer Linden
Lieblich hat sich gesellet
Rings im Wald und auf der grünen Heide
Es taget vor dem Walde, / stand ûf, Kätterlîn!
Es taget vor dem Walde,/ stand uf, Kätterlein!
De ma douleur vous êtes nés
Nun muß der Schnee vom Haupt der Berge steigen
Laut gesungen sei das Feuer
Was lachst du so? Mich schmerzt der gelle Ton
Guter Wächter,/ rufst die Stunden
Dunkler Ocean umgürtet unsre Erd'
Were I the wind, how the air should be driven
Sag an, du wildes, oft getäuschtes Herz
Within the rose love sleeping lies
Oh speak, thou weary, disappointed soul
Spielmann, noch nüchtern heut? schnell komm' herein!
Schläfst du, oder wachst du
Tell me if thou sleepest
Ich darf dich nicht lieben und kann dich nicht hassen
I may not adore thee and yet cannot grieve thee
The garish day at last is ended
Denk' ich nach, was ich nun bin
When I think of this my plight
Ce cavalier qui court vers la montagne
Es hat so grün gesäuselt
Alles, wo ich weil' und gehe
Woher nur dies linde Säuseln
Euch kann die Sorge nicht umringen
Ich mag so gerne liegen am Hügel in der Nacht
Wer Blumen hat im Garten
Schlaf, mein Knablein, schlaf!
Wenn trüb der Blick sich neiget
Es zieht mit heißem Sehnen
Ich hab' im Herzen dich getragen
Im Walde rollt der Wagen
The coach drives through the woodland
Im Himmelreich ein Haus steht
Selig, selig durch die Fluren gehn, wenn der Tag verglüht.
Fiel der Schnee am St. Georgentage
Ein Blitzstrahl durchlohte die Wolkennacht
Das wogt in hellem Flimmer
Ich denke zurücke
So tritt mit mir ins Wirtshaus ein
Muntrer Bach, was rausch'st du so?
Es kam ein seltener Vogel.
Die Nacht ist lind und weich und voller Güte.
Du liebes Plappermäulchen
Wie dunkel ist der Lebenspfad
Seht ihr die zwei Kirschenbäumchen
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