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Submissions by Diehl, Caroline
( 116 items )
Aggio saputo ca la morte vene
A l'acqua de li ffuntanelle
Arnaie 'na nenne pe' tridece mise
Arnaie 'nu ninno cu' sudore e stiente
Arbero piccerillo, te chiantaie
Meine Mutter wird Soldat
Mit wem säße der Rechtliche nicht zusammen
Dies ist das Auge der Zeit
So steh ich, steinern, zur
Ein Kranz ward gewunden aus schwärzlichem Laub in der Gegend von Akra
Nah sind wir Herr
Alle die Schlafgestalten, kristallin
Zwei Sehwülste, zwei
Wanderstaude du fängst dir
Im Glockigen jappen
Du wirfst mir Ertrinkendem
Mandelnde, die du nur halbsprachst
In Margate auf der Promenade
Herr, der du mir das Leben
Herr, lehre mich, wenn ich der Tugend diene
Mein erst Gefühl sei Preis und Dank
Der Tag ist wieder hin, und diesen Teil des Lebens
Erforsche mich, erfahr mein Herz
Gedanke, der uns Leben gilt
Was ist mein Stand, mein Glück und jede gute Gabe
Wie groß ist des Allmächt'gen Güte
Höre den Rat, den die Leier tönt
Rom hieß eine Stadt und alle Römer
Augen, meine lieben Fensterlein
Wie schlafend unterm Flügel ein Pfau den Schnabel hält
Durch Bäume dringt ein leiser Ton
Mit dem grauen Felsensaal
Wir wähnten lange recht zu leben
Die Zeit geht nicht, sie stehet still
Es ist ein stiller Regentag
Es wandert eine schöne Sage
Ein Meister bin ich worden
In Gold und Purpur tief verhüllt
Wer ohne Leid, der ist auch ohne Liebe
Es ist nicht Selbstsucht und nicht Eitelkeit
Deiner bunten Blasen Kinderfreude
Willst du nicht dich schließen
Siehst du den Stern im fernsten Blau
Hüll' ein mich in die grünen Decken
Arm in Arm und Kron' an Krone steht der Eichenwald verschlungen
Aber auch den Föhrenwald
Willkommen, klare Sommernacht
Nun bin ich untreu worden
Wende dich, du kleiner Stern
Begrabt den Leib in seiner Gruft
Aus der Tiefe ruf ich dir
Preis sei dem Gotte Zebaoth
Die Himmel rufen, jeder ehret
Mir träumt', ich komm ans Himmelstor
So stille ruht im Hafen
Auf das Feuer mit dem goldnen Strahle
Aufsteigt der Strahl, und fallend gießt
Am Himmel wächst der Sonne Glut
Gestern fand ich, räumend eines langvergeßnen Schrankes Fächer
Bei der Abendsonne Wandern
Was treibst du, Wind
Aus der Eltern Macht und Haus
Wo sah ich Mädchen, deine Züge
In den Lüften schwellendes Gedröhne
Ein blendendes Spitzchen blickt über den Wald
Wo die Tannen finstre Schatten werfen
Wie pocht das Herz mir in der Brust trotz meiner jungen Wanderlust
Schwarzschattende Kastanie
Melde mir die Nachtgeräusche, Muse
Hier - doch keinem darst du's zeigen
Die Rechte streckt ich schmerzlich oft
Frühling, der die Welt umblaut
Läg dort ich unterm Firneschein
Signor, se vero è alcun proverbio antico
Di morte certo, ma non già dell' ora
Qui vuol mie sorte c'anzi tempo i' dorma
Quanto si gode, lieta e ben contesta
Dimmi di grazia, amor, se gli occhi i mei
Com'arò dunche ardire
Qua si fa elmi di calici e spade
Dal ciel discesce, e col mortal suo, poi
Quante dirne si de' non si può dire
Se'l mie rozzo martello i duri sassi
La Notte, che tu vedi in sì dolci atti
Sol io ardendo all'ombra mi rimango
Che fie di me? Che vo' tu far die nuovo
Ich bin der Trommelschläger laut
Nicht mehr zurück? Und nicht hinan
Wen liebt ich so wie dich
Jetzt - zwischen zwei Nichtse
Hohl, Höhle, voller Gift und Nachtgeflügel
Was ruhst du nicht, du dunkles Herz
Ich sehe hinauf
Parfois, pendant les longues heures
Ce tendre sentiment, dans mon ame il habite
Damals, ganz zuerst am Anfang
Schau hin! Dort in Gethsemane
Wenn der Erde Gründe beben
Nacht und Schatten decken des Mittlers Angesicht
Vom Grab, an dem wir wallen
Hier ist es hübsch
Und zum Spazierengehn
deine versuche sind ein schwer durchschaubares konglomerat
In meinem Garten stehn zwei Rosen
Nichts ist die Welt mir
Er sah mir liebend in die Augen
Denkst du des kühnen Flugs der Nacht
Nur dir fürwahr
O köstliche Zeit
Schenk ein, mein guter Junge!
O wann kehrst du zurück, mein treuer Johnnie!
The sun upon the Weirdlaw hill
Kommt, schließt mir einen frohen Kreis
Could this ill world have been contriv'd
The pulse of an Irishman
Put round the bright wine
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