An Aphrodite
Language:
Greek
Ποικιλόθρον’ ἀθάνατ’, Ἀφρόδιτα,
παῖ Дίος δολόπλοκε, λίσσομαί σε,
μή μ’ ἄσαισι μηδ’ ὀνίαισι δάμνα,
πότνια, θῦμον·
ἀλλὰ τυίδ’ ἔλθ’ , αἴ ποτα κἀτέρωτα
τὰς ἔμας αὔδας ἀίοισα πήλοι
ἔκλυες, πάτρος δὲ δόμον λίποισα
χρύσιον ἦλθες
ἄρμ’ ὐπασδεύξαισα· καλοι δέ σ’ ἆγον
ὤκεες στροῦθοι περὶ γᾶς μελαίνας
πύκνα δίννεντες πτέρ’ ἀπ’ ὠράνωἴθερος
διὰ μέσσω.
αἶψα δ’ ἐξίκοντο· σὺ δ’, ὦ μάκαιρα,
μειδιαίσαισ’ ἀθανάτωι προσώπωι
ἤρε’, ὄττι δηὖτε πέπονθα κὤττι
δηὖτε κάλημμι
κὤττι μοι μάλιστα θέλω γένεσθαι
μαινόλαι θύμωι. ῾τίνα δηὖτε Πείθω
μαῖσ’ ἄγην ἐς σὰν φιλότατα, τίς σ’, ὦ
Ψάπφ’, ἀδικήει;
καὶ γὰρ αἰ φεύγει, ταχέως διώξει,
αἰ δὲ δῶρα μὴ δέκετ’, ἀλλὰ δώσει,
αἰ δὲ μὴ φίλει, ταχέως φιλήσει
κωὐκ ἐΘέλοισα. ᾽
ἔλΘε μοι καὶ νῦν, χαλέπαν δὲ λῦσον
ἐκ μερίμναν, ὄσσα δὲ μοι τέλεσσαι
θῦμος ἰμέρρει, τέλεσον, σὺ δ’ αὔτα
σύμμαχος ἔσσο.
Input by Ferdinando Albeggiani
Authorship
Musical settings (art songs, Lieder, mélodies, (etc.), choral pieces, and other vocal works set to this text),
listed by composer (not necessarily exhaustive)
Set in
English,
adapted by
Helen Maude Francesca Bantock (von Schweizer) (1868-?)
ENG GER
Set in
German,
a translation of
Carl von Blankensee
GER
Set in
German,
a translation of
Rudolf Bach
GER
[text unavailable]
Available translations (or transliterations, if applicable):
ENG
English
(Henry Thornton Wharton)
Date added to the website: 2007-12-10.
| Gentle Reminder |
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An Aphrodite
Language:
German
Golden thronend, ewige Aphrodite,
Kind des Zeus listsinnendes, zu dir fleh ich:
Nicht mit Missmuth, nicht mit Betrübnis
Bänd'ge, Herrin, den sinn mir;
Sondern komm hieher,
wenn du auch sonst wohl
jemals meiner Stimme Ruf
aus der Ferne hörend ihn vernahmst,
und kamest des Vaters goldne Wohnung verlassend,
dein Gespann anschirrend;
dich zog das schöne schnelle Sperlingspaar,
um die schwarze Erde rasch
die Schwingen regend,
vom Himmel mitten her durch den Äther,
daß sie schnell anlangten,
und du, o Sel'ge, milde lächelnd
mit dem verklärten antlitz, fragtest,
was es sei, das ich leide,
weshalb nach dir ich rufe,
und wonach zumeist mit der Liebe Wahnsinn
mir das Herz verlangt,
und um wen in Sehsucht aus
ich warf das Netz, ihr zu fangen:
"Wer ist, Sappho, der Frevler?
Wenn er dich flieht jetzt,
er soll bald dir folgen;
wies er ab die Schenkerin,
er soll schenken;
wenn er nicht dich liebt,
er soll bald dich lieben,
wehrtest du's selber!"
Komm zu mir auch jetzt
Aus den bangen sorgen mich zu lösen,
und was das Herz, das heiße,
sehnsuchtsvoll anspricht,
gieb es all, du selbst sei Streiterin für mich!
Input by Ferdinando Albeggiani
Authorship
Based on
Musical settings (art songs, Lieder, mélodies, (etc.), choral pieces, and other vocal works set to this text),
listed by composer (not necessarily exhaustive)
Date added to the website: 2006-05-07.
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